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2019

 

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Jan.

Feb.

 

20.03.2019 - Hilfe für wilde Mutterkatze in 39164 Meyendorf


Wir erhielten einen Hilferuf aus dem Pflegeheim Meyendorf. Eine wilde Katze hat sich in ein Zimmer eines Bewohners zum Werfen zurückgezogen hat.

Normal versuchen wir die Mutterkatze mit ihren Jungen nicht gleich in den ersten 2 Tagen aus ihrer erwählen Ortschaft zu entnehmen um zu gewährleisten das sie ihre Jungen auch annimmt.

Leider war es in dem Fall nicht möglich das Muttertier in Ruhe ihre Jungen alle austragen zu lassen.

Wir haben die Mutterkatze mit ihren 3 Jungen übernommen.

 

 


Update 21.03.2019

Leider hat die Mutterkatze ihre Jungen nicht mehr angenommen.

 

Da die Katze völlig dehydriert war und den Eindruck erweckte als ob etwas nicht korrekt bei der Geburt abgelaufen ist haben wir sie einem Tierarzt vorgestellt.

Sie wurde gleich notoperiert und in Folge der NotOP kastriert. Zudem wurde sie gegen Dehydrierung behandelt, erhielt Antibiotika, Vitamine und was gegen Parasiten. Sobald sie sich wieder erholt hat darf sie zurück in die Freiheit.

 

Die 3 Kitten werden mit Flasche aufgezogen und suchen später ein Zuhause.


Update 09.04.2019

Unseren 3 Zwergen geht es sehr gut und sie entwickeln sich vollommen normal. Mittlerweile haben sie die Augen offen und erkunden ihre kleine Welt.

 

 

 

12.03.2019 - Sicherstellung eines Bussard in 39164 Meyendorf


Gegen späten Nachmittag kam eine Meldung von Spaziergängen im Wäldchen zwischen Meyendorf und Remkersleben. Sie sind auf einen Bussard getroffen der sich sehr auffällig verhält.

 

Wir haben uns das Tier angesehen und sichergestellt. Der Vogel ist stark unterernährt und weißt Verletzungen auf.

Das Tier haben wir direkt zu einem entsprechenden Tierarzt gebracht.

 

Der Vogel wurde in der Praxis untersucht. Das Tier stammt aus dem leztzten Jahr.

Hat starken Durchfall und wird nun behandelt und aufgefüttert. Wenn alles gut verläuft können wir ihn vielleicht in 3 Wochen bereits wieder an seinen alten Ort frei lassen.

 


Update 01.04.2019

Heute haben wir beim Tierarzt nachgefragt wie es dem Bussard geht. Im Telefonat teilte er uns mit das der Vogel wieder genesen ist und von ihm am Wochenende bereits wieder in die Freiheit entlassen wurde.

 

 

 

12.03.2019 - Kontrolle eines im Auto gehaltenen Hundes in 39164 Meyendorf


Seit bereits 4 Tagen soll in einem Auto ein junger Berhardinerrüde leben. Das Tier wird nur kurz für Gassigänge aus dem Auto geholt.

Es wurde die Polizei gerufen die am Sonntag kam und nicht handelte. Ebenfalls sollen Mitarbeiter vom Ordnungsamt Vorort gewesen sein, aber da war das Auto samt dem Hund kurzzeitig verschwunden.

 

Heute früh war von uns wer Vorort, der Hund saß in dem Auto, der vermeitliche Besitzer war in der Wohnung schlafen.

 

Wir haben das Tier aus dem Auto holen lassen, der minderjährige Besitzer lebt auf Duldung der Vermieter vorübergehend bei seiner Oma. Eine Konversation war nicht mit ihm möglich da er sich sehr abweisend und aggressiv zeigte. Wir haben ihn darüber aufgeklärt das wir die Behörden erneut informieren werden und der Hund nicht wieder in dem Auto zu verbringen ist. Leider konnten wir keine Übernahme erzielen da er den Rüden für 850 € verkaufen will.

 

Umgehend haben wir erneut das zuständige Ordnungamt sowie auch das Veterinäramt informiert.

 

Gegen Abend wurde das Tier von dem vermeindlichen Besitzer in ein Tierheim verbracht. Er befürchtere weitere Anzeigen.

 

 

 

05.02.2019 - Kontrolle eines "Gnadenhofes" in 39365 Sommerscherburg


Seit Jahren macht eine Tierhalterin immer wieder neu auf sich aufmerksam und nimmt Tiere auf, die angeblich verwahrlost und/oder misshandelt wurden. Diese Tiere kommen nicht selten in gutem Zustand zu ihr und sind wenige Monate später in schlechtem Zustand.
Tierärzte, die die Tiere angeblich behandeln, wissen davon nichts und so werden seit Jahren immer wieder Meldungen von anderen Tierhaltern gemacht.

Die besagte Tierhalterin gibt selbst immer wieder an mit anderen Vereinen zusammen zu arbeiten oder für sie aktiv zu sein, meist wissen diese Vereine jedoch nichts davon. Selbst angebliche, aus Beschlagnahmung zu ihr gekommene Tiere, sind dem zuständigen Veterinäramt völlig unbekannt.
Seit nunmehr fast 2 Monaten betreibt sie angeblich einen Gnadenhof den sie "Gnadenhof Endstation e.V." nennt. Dieser "Verein" ist nicht eingetragen, also kein "e.V." und es liegt dem dem zustädigem Veterinäramt weder eine Meldung vor, noch ist dieser Gnadenhof von dem Veterinäramt genemigt worden.
Weiterhin sind dort auch noch meldepflichtige Tiere untergebracht über deren Aufenthalt das zuständige Veterinäramt ebenfalls nichts weiß.
Der "Verein" sammelt mit dem Trick sogar Spenden.
Wir haben Rücksprache mit dem zuständigen Veterinäramt gehalten und versucht eine Begehung zu machen und wollten uns erstmal die Aussagen der Betreiberin anhören. Dazu mussten wir auf das Gelände und wurden sofort aggresiv, abwehrend und beleidigend empfangen. Es wurde behauptet die Eintragung liegt beim Notar und das Veterinäramt hat den Gnadenhof genemigt. Die wissen davon allerdings nichts.  Wir wurden dann des Geländes, mit der Androhung die Polizei zu rufen, verwiesen.

Da wir aber wollten das sie die Polizei rufen, verließen wir das Gelände "etwas langsamer" bis der Anruf von ihnen getätigt wurde. Dann warteten wir selbstverständlich davor auf die Polizei.
Zu hören war ein Schaf, zu sehen war ein Pferd. Die Tiere befanden sich ansonsten alle in einem Stallgebäude mit Löchern im Dach. Das Gelände ist gepachtet und die Gebäude sind aufgrund der defekten Dächer kaum für eine vernünftige Tierhaltung geeignet. Den Zustand der Gebäude möchten wir hier jedoch nicht abschließend bewerten, aber ein Loch im Dach reicht erfahrungsgemäß aus um ein Gebäude im Laufe der Zeit stark zu beschädigen.
Wie bereits im Vorfeld mit dem zuständigen Veterinäramt abgesprochen, wird von uns umgehend schriftlich ein Bericht eingereicht.
Laut ihrer Facebook-Präsenz unterhält sie aktuell mehrere Pferde, Schweine und Kaninchen, mindestens aber auch noch Schafe, was wir hören konnten, und laut Aussage Anderer, auch noch Ziegen.



Wie bereits im Vorfeld mit dem zuständigen Veterinäramt abgesprochen wird von uns umgehend ein Bericht schriftlich eingereicht.

 

 

 

 

30.01.2019 - Kastration von 0.3 Katzen aus 39365 Harbke


 

 

In Harbke kümmert sich eine Anwohnerin um 3 zugelaufene Katzen. Die schwarze Katze ist die Mutter von der schwarz/weißen und wurde vermutlich zurückgelassen oder ausgesetzt.
Damit die 3 Mädels nicht weiter für Nachwuchs sorgen haben wir sie kastrieren lassen.

 

Alle drei Katzen sind anfangs etwas schüchtern. Lassen sich aber sehr gern streicheln.
Während der Genesung sind sie noch bei uns auf Pflegestelle und ständen optional für ein neues Zuhause zur Verfügung.
Die schwarze Katze versucht vehement ins Haus zu kommen. Leider können die Katzen in Harbke nicht mit rein, werden aber draußen versorgt.
Bei Interesse bitte an uns wenden. Die Tiere gehen Mitte nächster Woche wieder zurück nach Harbke wenn sie kein neues Zuhause gefunden haben.

 

 

 

 

18.01.2019 - Futterspende für Katzenfutterstelle in 06343 Mansfeld


Bei dieser Futterstelle wird sich um 15 kastrierte Katzen  gekümmert. Die Tiere wurden von einem dort ehemals ansässigem Tierschutzverein kastriert, dieser existiert nun nicht mehr.

Daher haben wir uns entschieden die Futterstelle zeitweise ebenfalls mit Futter zu unterstützen.


Heute haben wir rund 40 kg Trockenfutter und diverses Nassfutter sowie Leckerlis dort hingegeben.

 

 

 

18.01.2019 - Futterspende für Katzenfutterstelle in 39345 Egeln




Heute sind wieder knapp 20 kg Trockenfutter und einiges an Nassfutter zur Futterstelle nach Egeln gegangen.

 

 

 

15.01.2019 - Futterspende für Katzenfutterstelle in 39387 Oschersleben




Heute sind wieder knapp 20 kg Trockenfutter und einiges an Nassfutter zur Futterstelle nach Oschersleben gegangen.

 


 

04.01.2019 - Königspython in 39164 Wanzleben ausgesetzt



Kurz vor 18 Uhr wurde in der Tierarztpraxis Dimitroff in Wanzleben eine Styropor-Box mit einem in einem Leinensack gesichertem Python im Empfangsraum abgestellt. Es lag ein Zettel bei auf dem steht, das das Tier angeblich gefunden wurde. 
Die Box selbst stammt von einem Reptilienshop und kommt somit aus einem Haushalt mit Reptilien.


Nun suchen wir nach dem Besitzer.
Zudem suchen wir jemanden der das Tier adäquat unterbringen und versorgen kann. Da die Meldung an die Behörden erst morgen erfolgen kann wissen wir noch nicht ob wir das Tier auch fest in neue Hände geben dürfen. Aber wir sind offen für Interessenten.

Das Tier ist aktuell auf dem Vereinsgelände in einem für Schlangen eingerichtetem Terrarium untergebracht. 

 

 


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