Seit 2006 sind wir in der Wachtelzucht. Unsere Tiere werden alle in Gruppen gehalten. Teilweise gemischte Geschlechter (1.5) und teilweise in nach Geschlechter getrennten Gruppen.

 

 

 

Wachtelbrut

 

Brutvorbereitung

Versandbruteier sollten nach Erhalt für 24h bei 8 – 15° und 70% Luftfeuchtigkeit abgelagert werden.
Dazu werden sie auf der Spitze gelagert, was das Wenden erspart.
Wenn die Eier auf der Seite liegen, dann muss 2x täglich vorsichtig gewendet werden.

Eier aus eigener Zucht sollten zu den gleichen Bedingungen für mind. 24h nach Ablage, aber nicht unbedingt länger wie 10 Tage gelagert werden.

Das Brutgerät sollte gut gereinigt und desinfiziert sein. 1-2 Tage zuvor starten und die Luftfeuchtigkeit und Temperatur überprüfen und gegebenenfalls einstellen.

 

 

Tag 1 - 15

Motorbrüter auf 37,8° und eine Luftfeuchtigkeit von 55-60 % einstellen.
Die Wendung von Hand muss 3 oder 5 Mal pro Tag erfolgen. Bei vollautomatischem Motorbrüter wird die Wendung selbstständig vom Gerät übernommen.

 

 

Tag 16 & 17

Die Temperatur wird auf 37,6° heruntergeregelt.
Die Luftfeuchtigkeit sollte auf mindestens 80% erhöht werden.
Die Eier werden von den Wendehorden auf Schlupfhorden umgelagert.
2x tägliches kann man die Eier mit Essigwasser (1EL Essig auf 1l Wasser) besprühen, dass macht die Schale geschmeidiger.


Heilwirkungen

 

Wachteleiern sagt man eine heilende Wirkung nach. Außerdem machen sie gute Laune, erhöhen die Vitalität, sorgen für ein besseres Wohlempfinden und gelten als natürliches Schönheitsmittel. Ihnen wird sogar nachgesagt, das sie ein Verjüngungselexier seien.

 

Erfolge wurden erzielt bei

- Allergien (Heuschnupfen, Tierhaar, Staub ...)
- Anämie
- Asthma
- Bronchitis
- Bluthochdruck
- Blutunterdruck
- Dermatitis
- Diabetes
- Ekzeme
- Gelbsucht
- Herz- & Kreislauferkrankungen
- Magenprobleme
- Migräne
- Neurodermitis
- Nierensteine
- Prostataerkrankungen
- Rhinitis
- Stoffwechselprobleme
- Verdauungsprobleme
- u.v.m.

 

Wesendliche Verbesserung oder Heilung: 85 %
Mittlere oder kleine Verbesserung: 8%
Keine oder nicht merkbare Verbesserung: 7 %

 

Eierkur

In den ersten 14 Tagen 3x tägl. 3-5 Eier, möglichst roh, in z.B. Fruchtsaft oder Quark gemischt zu sich nehmen.
Danach kann auf 1x tägl. 3-5 Eier reduziert werden.
Erste Veränderungen wurden meist nach bereits 10 – 14 Tagen beobachtet.
Bitte beachten sie, dass es sich hierbei um ein Naturheilmittel handelt und es keine Garantie für eine Heilung gib. Es gibt keine Risiken oder Nebenwirkungen.

Die Eierkuren sollten konsequent durch gezogen werden. Es gibt verschiedene Rezepte für die Einnahme von rohen Wachteleiern.

Kleiner Tipp von uns, wir nehmen etwas Milch mit Fruchtgeschmack und rühren die rohen Eier mit einem Milchaufschäumer unter. Dadurch wird das Getränk von der Konsistenz wie ein Shake.

Rohe Wachteleier schmecken sehr gut in normalem Orangensaft mit einer Prise echtem Vanillezucker. Sie harmonieren auch hervorragend mit frischem Zitronensaft.

Die Einnahme der rohen Wachteleier sollte möglichst auf nüchternen Magen erfolgen, also am Besten vor den Mahlzeiten.

 


Frischetest für Eier

Frischetest

Ein Ei kann innerhalb von 28 Tage nach dem Ablegen roh verzehrt werden. In dieser Zeit gelten sie als Frischei. Danach sollten die Wachteleier nur noch gekocht oder gebraten verzehrt werden. 

 

 

Den Frischegrad von Eiern können sie ganz leicht selber testen

 

 

Test 1

Das Ei vorsichtig in eine Schale mit kaltem Wasser legen.
Bleibt das Ei auf dem Boden liegen, so ist es frisch.
Geht das Ei in eine leichte Schräglage, bleibt aber auf dem Boden liegen, so ist es etwa 1 Woche alt.
Schwimmt das Ei an der Wasseroberfläche, so ist es für den Verzehr zu alt.

Grund: Da Wasser aus dem Eigelb und Eiweiß durch die Eierschale verdunstet, wird je älter ein Ei ist, die Luftkammer immer größer.

 

Test 2

Ein Ei in einem flachen Teller aufschlagen und genau betrachten. Ein frisches ei präsentiert das Eigelb hoch gewölbt und genau in der Mitte vom Eiweiß, welches wie ein Ring am Eigelb haftet und es ganz dicht umschließt.
Je älter ein Ei, umso wässriger ist die Konsistenz des Eiweiß und es zerfließt. Außerdem ist das Eigelb flach.